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English version below!

Trouble Ahead spielen Rhythm’n’Blues. Sie sind inspiriert durch die 40er und 50er Jahre – Swing, West Coast Jump, Soul, Surf, die ungeschliffenen Klänge von Chicagos Blues sowie Musik von nahezu überall auf der Welt – teils zeitgenössisch, teils fast vergessen: Erstklassige R’n’B- und Soulhits von LaVern Baker, Ruth Brown oder Etta James, sowie elektrischer Post-War-Blues von Little Walter, B.B. King oder T-Bone Walker. Ihre tiefe Anerkennung dieser Stile kann in einer Auswahl von Interpretationen obskurer Songs aus der Vergangenheit sowie eigenem Material gehört werden. Man sagt, gute Musik bewegt entweder das Herz oder den Hintern – diese Band hat beides im Programm. Tanzen wie träumen erwünscht.

Was 2016 zunächst als Duo begann ist inzwischen zu einer fünfköpfigen Band um Sängerin Anja Tschenisch herangewachsen. Mit Bruno Laube an der Mundharmonika und Christoph Hennebeil an der Gitarre hat die Band nicht nur zwei virtuose Instrumentalisten, sondern auch zwei weitere Sänger, die die Vielseitigkeit der Band unterstreichen. Trouble Ahead haben es nicht nötig sich zu verstellen und stehen zu ihrer Ausrichtung als oldschool Bluesband, ohne dabei puristisch zu klingen.

English:

Trouble Ahead draw their inspiration from Rhythm’n’Blues of the 1940s and 1950s. Influences include music of the Swing era, West Coast Jump Soul, Surf, the lowdown sounds of Chicago Blues and artists from virtually all over the world – some contemporary and some long gone: Top drawer R’n’B dancers and Soul sweetness by LaVern Baker, Ruth Brown and Etta James as well as electric Post-War-Blues by Little Walter, B.B. King or T-Bone Walker. Their deep appreciation of these styles can be heard in a variety of interpretations of obscure tunes from the past as well as originals. They say good music either moves your heart or your booty. This group does plenty of both. Dancers and dreamers welcome.